HW17-13 W-O Verwalldurchquerung

Tag 1: Fahrt nach Pettneu und Aufstieg zur Edmund Graf Hütte, 3,5 h
Tag 2: Besteigung des Hohen Rifflers, 3.168 m, 5 h
Tag 3: Über den Riffler-Weg zur Niederelbe-Hütte, 5 h
Tag 4: Über den Hoppe-Seyler-Weg zur Darmstädter-Hütte, 6 h
Tag 5: Über den Ludwig-Dürr-Weg  zur Friedrichshafener-Hütte, 6 h
Tag 6: Über den Friedrichs- Weg zur Neuen Heilbronner -Hütte, 4 h
Tag 7: Abstieg durchs Verwall-Tal nach St.Anton und Rückfahrt, 3 h.

Auf jeder Hütte besteht die Möglichkeit, je nach Kondition und Laune, Hüttengipfel zu besteigen, wie z.B. Hohe Köpfe 2608 m, Scheibler  2978 m, Schrottenkopf 2980 m etc.

Tourenart:
Führungstour
Start-Datum:
27.08.2017
End-Datum:
03.09.2017
Maximale Teilnehmerzahl:
7
Anforderungen:
Mittelschwerer Bergweg

Bergwege und Hochgebirgswanderungen

Talweg
Talwege sind überwiegend breit, haben in der Regel eine keine absturzgefährlichen Stellen aus.
Leichter Bergweg
Leichte Bergwege sind überwiegend schmal, können steil angelegt sein und weisen keine absturzgefährlichen Passagen aus.
Mittelschwerer Bergweg
Mittelschwere Bergwege sind überwiegend schmal, oft steil angelegt und können absturzBergweg gefährliche Passagen aufweisen. Es können zudem kurze versicherte Gehpassagen und/oder kurze Stellen vorkommen, die den Gebrauch der Hände erfordern.
Schwerer Bergweg
Schwere Bergwege sind schmal, oft steil angelegt und absturzgefährlich. Es kommen zudem gehäuft versicherte Gehpassagen und/oder einfache Kletterstellen vor, die den Gebrauch der Hände erfordern.

Hochtouren

L (leicht)
Einfaches Gehgelände (Geröll, einfacher Blockgrat) / UIAA bis Grad I / einfache Firnhänge, kaum Spalten (z.B. Walliser Breithorn bzw. Piz Palü Normalwege).
WS (wenig schwierig)
Meistens noch Gehgelände, erhöhte Trittsicherheit nötig, Kletterstellen übersichtlich und problemlos / UIAA bis Grad II / in der Regel wenig steile Hänge, kurze steilere Passagen, wenig Spalten (z.B. Montblanc bzw. Finsteraarhorn Normalwege).

Klettersteige

A (wenig schwierig)
Einfache, gesicherte Wege. Flache oder senkrechte (kurze) Leitern und Eisenklammern zumeist im nicht sehr steilen Gelände. Vereinzelte Stellen können bereits ausgesetzt sein, aber einfach zu begehen (Felsbänder u. ä.). Das Gelände ist auch ohne Sicherungen leicht zu begehen (Ausnahme: Leitern über kleine Wandstufen) und weist gute Tritte und Griff e auf. z.B.: Alpspitze Garmisch-Partenkirchen.
B (mäßig schwierig)
Bereits etwas steileres Felsgelände mit teilweise kleintrittigen, ausgesetzten Passagen. Senkrechte, längere Leitern, Eisenklammern, Trittstifte oder Ketten. Manche Passagen bereits anstrengend und kraftraubend z.B.: Hindelanger oder Pisciadu Klettersteig.
C (schwierig)
Steiles bis sehr steiles Felsgelände. Größtenteils kleintrittige Passagen, die fast immer ausgesetzt sind. Überhängende Leitern, Eisenklammern und Trittstifte, die auch etwas weiter auseinander liegen können. Oft senkrechte, nur mit einem Stahlseil gesicherte Abschnitte. Teilweise bereits sehr kraftraubend z.B.: Klettersteig Ilmspitze in den Stubaier Alpen.
D (sehr schwierig)
Senkrechtes, oft auch überhängendes Gelände. Eisenklammern und Trittstifte liegen vielfach weit auseinander. Sehr ausgesetzter und steiler Fels, der in den meisten Fällen nur mit einem Stahlseil gesichert ist. Längere, senkrechte bis überhängende Passagen, wobei bereits ein gehöriges Maß an Armkraft erforderlich ist. Manchmal auch in Kombination mit leichter Kletterei (bis zum 2. Schwierigkeitsgrad), die ohne Versicherungen bewältigt werden muss. z.B.: Tomaselli Klettersteig.
E (extrem schwierig)
Extreme Anforderungen an Kraft, Trittsicherheit (ev. Kletterschuhe) und Schwindelfreiheit. Dieser Schwierigkeitsgrad kommt bei Klettersteigen nur sehr selten vor. Ansonsten gelten alle Angaben im erhöhten Ausmaß wie unter „sehr schwer“ beschrieben z.B.: Kaiser Max Steig in Imst.

Skitouren

L (leicht)
Steilheit unter 28° / weiches, hügeliges Gelände mit glattem Untergrund / keine Engpässe / Keine Ausrutschgefahr (z.B. Niederhorn)
WS (wenig schwierig)
Steilheit um 30° / in der Regel offene Hänge mit einzelnen kurzen Steilstufen, Gräben, Buckel, Steinblöcke mit Ausweichmöglichkeiten, Spitzkehren sind nötig / Engpässe sind kurz und flach / kurze Rutschwege, sanft auslaufend (z.B. Turnen)
ZS (ziemlich schwierig)
Steilheit um 35° / kurze Steilstufen ohne Ausweichmöglichkeit, die Abfolge von Hindernissen in mäßig steilem Gelände erfordert gute Reaktion / Engpässe kurz, aber steiler, Abbremsen und Abschwingen sind notwendig / längere Rutschwege mit Schwellen (z.B. Seehorn)
Tourenleiter:
Jürgen Böhm
Name:
Jürgen Böhm
Kontakt:
über Geschäftsstelle
Qualifikation:
%%%

Vorbesprechung

tel. Absprache

Teilnahmegebühr

Mitglied DAV-Mannheim:
100 € EUR pro Person
Mitglied anderer Sektion:
120 € EUR pro Person
Nicht DAV-Mitglied:
150 € EUR pro Person

Anmeldeformular

 

Anmelde-und-Teilnahmebedingungen.







Für die Teilnahme an Touren der Sektion Mannheim des DAV gelten die folgenden Bedingungen.

DAV Mannheim Teilnahmebedingungen Sektionstouren/Kurse

Teilnahmebedingungen für Touren und Kurse der Sektion Mannheim des Deutschen Alpenvereins e. V.

1. Teilnahmeberechtigte
Teilnahmeberechtigt ist jedes Mitglied der Sektion Mannheim, das die in der Ausschreibung ersichtlichen Voraussetzungen erfüllt. Ein Anspruch auf Teilnahme besteht nicht.
Sollten die Touren nicht ausgebucht sein, können auch Mitglieder anderer Sektionen und Nichtmitglieder teilnehmen.

2. Voraussetzungen für die Teilnahme / Ausschluss von der Tour
Die Leistungsfähigkeit muss den Anforderungen der jeweiligen Veranstaltung so weit gerecht werden, dass die Gruppe nicht unzumutbar behindert oder gefährdet wird. Der Tourenleiter kann einen Teilnehmer im Vorfeld von der Veranstaltung ausschließen, wenn dieser den zu erwartenden Anforderungen nicht gewachsen erscheint. Bei einer bereits begonnenen Tour ist ein Ausschluss möglich, wenn die Gruppe in unzumutbarer Weise gestört, behindert, gefährdet oder die Anweisungen des Leiters nicht befolgt werden (ebenso für zukünftige Veranstaltungen). Andererseits kann der Teilnehmer, wenn seine Leistungsfähigkeit die ausgeschriebenen Anforderungen übersteigt, nicht damit rechnen, dass sein Leistungsanspruch erfüllt wird. Wenn ein gesundheitliches Problem vorliegt, das den Ablauf der Tour beeinträchtigen könnte, ist der Teilnehmer verpflichtet, den Tourenleiter vor Veranstaltungsbeginn zu unterrichten.

3. Gemeinschaftstouren / Führungstouren
Anforderungen bei Gemeinschaftstouren: Während bei einer Führungstour der Tourenleiter gleichzeitig Führer und Organisator der Tour ist, ist er bei einer Gemeinschaftstour lediglich Organisator. Bei einer Gemeinschaftstour müssen die Teilnehmer somit zwingend die genannten Voraussetzungen erfüllen, so dass sie die Tour auch selbständig durchführen könnten.

4. Anmeldung
Die Anmeldung für die Touren und Kurse erfolgt mit den Anmeldevordrucken schriftlich bei der Geschäftsstelle der Sektion oder über das entsprechende Anmeldeformular im Internet.
Die Anmeldung ist vollständig inkl. Telefonnummern und möglichst Email-Adresse auszufüllen. Für jeden Teilnehmer sowie für jede Tour ist ein separates Anmeldeformular zu verwenden. Die Reihenfolge der Teilnahme wird nach Geldeingang festgelegt. Wird die Teilnehmergebühr nicht überwiesen wird der Platz an einen anderen Teilnehmer vergeben. Es wird eine Mitgliedschaft im DAV empfohlen, da nur für DAV-Mitglieder Ermäßigung auf Hütten und Versicherungsschutz aus der Haftpflicht- und Reisegepäckversicherung gewährt werden kann. Wir empfehlen eine Auslandskrankenversicherung, eine eigene Unfallversicherung sowie eine private Haftpflichtversicherung abzuschließen.Aus gegebenen Anlass möchten wir darauf hinweisen, dass Nichtmitglieder keinen Versicherungsschutz über den Alpinen Sicherheits- Service der ELVIA / Mondial Assistance International AG haben. Dies gilt auch, wenn sie an Sektionstouren DAV Mannheim Teilnahmebedingungen Sektionstouren/Kurse teilnehmen. Im Falle einer Bergrettung muss das Nichtmitglied die Bergungskosten selber tragen, sofern nicht eine private Versicherung oder die Krankenkasse die Kosten übernimmt.

5. Rücktritt durch den Teilnehmer
Bei einem Rücktritt bis zu vier Wochen vor dem Tourenbeginn fällt eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 25,00 € Bei einem späteren Rücktritt fällt die volle Teilnehmergebühr an. Die Gestellung einer Ersatzperson ist mit Einverständnis des Tourenleiters möglich. Darüber hinaus hat der zurücktretende Teilnehmer der Sektion alle bis dahin entstandenen Kosten zu erstatten (z. B. Stornokosten für Hüttenbelegung).

6. Absage/Abbruch/Änderung der Tour/des Kurses durch die Sektion
Bei Nichterreichen der Teilnehmerzahl sowie bei ungünstiger Witterungs- und Schneeverhältnisse oder bei Ausfall eines Tourenleiters ist die Sektion berechtigt, die Veranstaltung abzusagen. In diesen Fällen werden Preis ggf. Vorauszahlungen vollständig erstattet. Bei Ausfall eines Tourenleiters kann ein Ersatzleiter eingesetzt werden. Eine Wechsel des Tourenleiters oder eine zur Durchführung der Veranstaltung notwendig gewordene Zieländerung berechtigen nicht zum Rücktritt bzw. zu Erstattungsansprüchen von Preis bzw. Vorauszahlungen.Die Nichtteilnahme bei Vorbesprechungen kann zum Ausschluss von der Tour führen. Bei vorzeitiger Abreise, verspäteter Anreise oder bei Ausschluss nach Veranstaltungsbeginn besteht kein Anspruch auf Erstattung.

7. Teilnehmergebühr/Anzahlung
Die Teilnehmergebühr beinhaltet, soweit nicht ausdrücklich anders angegeben, ausschließlich die Touren- bzw. Kursgebühr. Dazu kommen je nach Veranstaltung die persönlichen Kosten, wie Fahrt-, Verpflegungs- und Übernachtungskosten. Diese sind von den Teilnehmern selbst zu tragen. Nichtmitglieder sowie Mitglieder anderer Sektionen zahlen eine um $$% bzw. $$% höhere Teilnehmergebühr als Sektionsmitglieder. Bei alpinen Kursen wird von der Sektion in der Regel Halbpension auf den Hütten vorreserviert. Die Teilnahmegebühr ist von jedem Teilnehmer mit Verwendungszweck (Tour-Nr., Tourbezeichnung, Teilnehmer) auf das Konto 9 107 550 bei der Sparkasse Heidelberg (BLZ 672 500 20) zu überweisen.

8. Ausrüstung
Die in den Ausrüstungslisten bzw. in Teilnehmerinformationen oder Vorbesprechungen angegebene Ausrüstung ist obligatorisch. Eine Teilnahme ist nur mit vollständiger eigener
Ausrüstung möglich. Änderungen sind nur in Absprache mit dem Touren-/Kursleiter möglich.

9. Haftung
a) Bergsteigen und Klettern sowie andere sportliche Betätigungen sind nie ohne Risiko. Deshalb erfolgt die Teilnahme an einer Tour, einem Kurs oder einer sonstigen Sektionsveranstaltung grundsätzlich auf eigene Gefahr und Verantwortung. DAV Mannheim Teilnahmebedingungen Sektionstouren/Kurse. Bei Unfällen bestehen Ersatz- oder Entschädigungsansprüche nur im Rahmen der bestehenden Versicherungen für Kursleiter und Kursteilnehmer.
b) Mit der Anmeldung erkennt der Teilnehmer die nachfolgende Haftungsbeschränkung an:
Bei Touren und Kursen ist zu beachten, dass gerade im Bergsport ein erhöhtes Unfallrisiko besteht (Lawinen, Steinschlag, Spaltensturz, Abrutschgefahr usw.), das auch durch umsichtige Betreuung durch unsere Tourenleiter nie vollkommen reduziert oder ausgeschlossen werden kann. Jeder Teilnehmer verzichtet auf die Geltendmachung von Schadenersatzansprüchen jeglicher Art wegen leichter Fahrlässigkeit gegen die Tourenleiter und Ausbilder, andere Sektionsmitglieder oder die Sektion, soweit nicht durch bestehende Haftpflichtversicherungen der entsprechende Schaden abgedeckt ist. Eine Haftung der Ausbilder, Tourenleiter und Referenten oder der Sektion wegen leichter Fahrlässigkeit ist ausgeschlossen, soweit kein Versicherungsschutz besteht oder die Ansprüche über den Rahmen des bestehenden Versicherungsschutzes hinausgehen. In folgender Höhe besteht Haftpflicht-Versicherungsschutz für Mitglieder des Vereins (Deckungssummen je Schadensereignis): 6.000.000 EUR für Personenschäden, 600.000 EUR für Sachschäden, 1.500.000 EUR für Personen-, Sach- sowie mitversicherte Vermögensschäden. Die Höchstersatzleistung für alle Schadensereignisse eines Versicherungsjahres beträgt das Dreifache dieser Deckungssummen.

10. Anerkenntnis/Vereinbarung der Teilnahmebedingungen
Mit der Anmeldung erkennt der Teilnehmer alle vorgenannten Teilnahmebedingungen an.

11. Empfehlung zur Fahrtkostenabrechnung
Zur Entlastung unserer Umwelt empfiehlt der Vorstand die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel (Busse und Bahnen) oder die Bildung von Fahrgemeinschaften mit Privatautos oder Mietwagen. Bei Fahrgemeinschaften mit Privatautos wird hinsichtlich der Fahrtkostenabrechnung folgende Empfehlung ausgesprochen: 0,24 € pro gefahrener Kilometer – zur Abgeltung von Betriebsmitteln (insbesondere Kraftstoff und Öl) und Abnutzung (insbesondere Fahrzeug und Reifen). Hinzu kommen anfallende Nebenkosten wie z. B. für Straßengebühren oder Parkgebühren. Die Gesamtkosten werden durch alle Autoinsassen einschließlich Fahrer geteilt.

Nicht umlagefähig sind anfallende Kosten, die dem Fahrzeughalter über die Reise hinaus Vorteile bringen, wie z.B. Jahresvignette für die Schweiz. Hier wird empfohlen, nur einen Teil der Kosten abzurechnen. Bei Privatautos oder Mietwagen gilt: Kosten, die durch Unfall, Fahrzeugpanne oder Strafzettel entstehen, sind vom Fahrzeughalter bzw. vom Fahrer zu bezahlen. Irritationen werden vermieden, wenn der Abrechnungsmodus bereits bei der Vorbesprechung einer Tour/eines Kurses von den Fahrern offengelegt wird und darauf basierend eine Kostenschätzung durchgeführt wird.

12. Die Anmeldung ist nur gültig, wenn die Teilnahmegebühr mit Angabe des Namens und der Tourennummer auf dem Tourenkonto eingegangen ist .

Sparkasse Heidelberg
Kontonummer: 9 107 550 – BLZ: 672 500 20
IBAN: DE26 6725 0020 0009 1075 50
BIC: SOLADES1HDB

Bei Überbelegung gilt der Buchungseingang.