Dringender Spendenaufruf: Ungewissheit und Not nach der Flutkatastrophe in Nepal

Liebe Mitglieder, liebe Bergkameradinnen und Bergkameraden der Sektion Mannheim,

die aktuellen Bilder aus Nepal schocken uns gewaltig – doch dieses Mal trifft uns die Katastrophe nicht nur als Ferndiagnose, sondern mitten ins Herz unserer Sektionsgemeinschaft.

Aus direktem Telefonkontakt mit unseren Freunden in Kathmandu hat uns eine erschütternde Nachricht erreicht: Unser guter Freund Suman – langjähriger Weggenosse auf vielen Treks – war auf dem Rückweg vom Kailash an der nepalesischen Grenze unterwegs. Genau in dem Moment, als die Busse für die Weiterfahrt bereitstanden, traf die Flutwelle das Gebiet.

Seitdem gibt es keinerlei Kontakt mehr zu Suman, seiner Gruppe aus 45 Touristen sowie 11 Trägern – von denen 5 aus dem unmittelbaren Umfeld unserer nepalesischen Partner stammen. Sie alle haben Familien, die nun zwischen Angst und Verzweiflung schweben. Es ist ein Horrorszenario, das uns tief traurig und besorgt zurücklässt.

Als Bergsteigerinnen und Bergsteiger verbindet uns eine tiefe Verantwortung mit den Menschen, die uns seit Jahren auf den Pfaden des Himalaya begleiten. Wir dürfen die Familien der betroffenen Guides und Träger in dieser Stunde der Ungewissheit nicht alleine lassen.

Wofür eure Hilfe eingesetzt wird

  • Direkte Familienhilfe: Sofortige finanzielle Unterstützung für die Angehörigen der vermissten und betroffenen Träger und Guides.
  • Nothilfe vor Ort: Unbürokratische Versorgung der Dorfgemeinschaften mit den nötigsten Grundnahrungsmitteln und Unterkünften.
  • 100 % Transparenz: Durch die direkten, privaten Kontakte unserer Sektionsmitglieder nach Kathmandu kommt jeder Euro ohne Abzüge direkt vor Ort an. Für jede Art von Fragen dazu steht euch Rolf jederzeit zur Verfügung.

Spendenkonto über unseren Trainer Rolf Mohr bei Paypal

ed.enilno-t@srhom.eid

Verwendungszweck: Familie von Suman

Diese Spende wird verwaltet von unseren Mitglieder Silvia Berens und Rolf Mohr. Beide sind seit Jahrzehnten mit dem Land und den Menschen verbunden.

Wo die Natur gigantisch ist, walten die großen Kräfte. Die betroffenen Menschen vor Ort haben nichts zu dieser Katastrophe beigetragen!